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- Übersicht der Veröffentlichungen 2006 -

Bildbeschreibung unten. Link zur Vergrößerung auf einer separaten Seite. Plakat: © Stiftung Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus

Plakat zur ständigen Ausstellung im
Theodor-Heuss-Haus. Das ehemalige Wohnhaus
des Alt-Bundespräsidenten auf dem Stuttgarter
Killesberg ist das Museum der Bundesstiftung.
Plakat: © Stiftung Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus

- O-Ton Archiv -

Pressegespräch im Wohnzimmer vom Alt-Bundespräsident Theodor Heuss

Thema: 10 Jahre Bestehen der Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus-Stiftung

- Am 12. Dezember 2006 im Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart -
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PRESSEMITTEILUNG der Bundesstiftung "Stiftung Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus" vom 12. Dezember 2006

Teaser:

"Im Anfang war ein Bundesgesetz" - Mit dieser ironischen Bemerkung leitete der Festredner Lord Ralf Dahrendorf seinen Rückblick auf zehn Jahre Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus ein. Die Stiftung nahm 1996 ihre Arbeit auf, nachdem sie 1994 durch ein Bundesgesetz initiiert worden war. Lord Dahrendorf, der als bisheriger Kuratoriumsvorsitzender die Arbeit der Stiftung von Anfang an begleitet hat, hob besonders das liberale Arbeitsklima der Stiftung hervor. Dadurch sei es gelungen, Theodor Heuss als Impulsgeber für gegenwartsbezogenes Räsonieren zu nutzen.

.. die komplette originale Pressemitteilung auf einer separaten Seite
[2 Seiten im PDF-Format, 32 KB]

.. das Plakat auf einer separaten Seite
[DIN A 4, 200 DPI, rd. 0,8 MB - JPG-Bilddatei]

.. zur Startseite dieser O-Ton-Dokumentation

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Norddeutscher Rundfunk (NDR) - Stand: 20.12.2006 18:20

Niedersachsen
Delmenhorst kauft "Hotel am Stadtpark"

Nach monatelangen Verhandlungen ist der Kauf des "Hotels am Stadtpark" durch die Stadt Delmenhorst perfekt. Delmenhorst habe die Immobilie am Mittwoch gekauft, bestätigten die Stadt und eine Bürgerinitiative. Der Kaufpreis habe bei drei Millionen Euro gelegen. Mehr als 937.000 Euro seien durch Spendengelder aufgebracht worden. Damit verhinderte die Stadt, dass der als rechtsextrem eingestufte Hamburger Anwalt Jürgen Rieger das Hotel bekommt. Nähere Einzelheiten über die Verhandlungen wollte die Stadt erst am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitteilen.

.. direkt den kompletten Beitrag beim NDR weiterlesen

Plakat mit 47 Delmenhorster BürgerInnen von © Johann Peter Eickhorst mit dem Titel "Ich lebe gern in Delmenhorst!" und Link Startseite www.eickhorst.net.

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Erfolgreiches bürgerschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus
"NATÜRLICH geht die Spendenaktion so lange weiter, bis wir gewonnen / verloren haben - für Aufgeregtheiten ist jetzt KEINE ZEIT!"

Zitat von vormals www.fuer-delmenhorst.de, dem zentralen Portal um zu verhindern, dass Neonazis ein Hotel kaufen konnten

Die Delmenhorster haben insgesamt 937.397,- Euro über ein Treuhandkonto der Stadt Delmenhorst zum Ankauf des Hotels gesammelt.

Das nebenstehende Plakat mit Aktion hat der Delmenhorster Künstler Johann Peter Eickhorst initiiert.

Am 4. Dezember 2006 erhielt der engagierte Künstler den 1. Preis für "Umwelt- und Bürgerengagement" der Stadt Delmenhorst.

.. zur separaten Archivseite mit dem hier am 16.08.2006 übernommenen Spendenaufruf, der in Absprache mit den Delmenhorstern täglich aktualisierten Kontostand zur Spendenaktion für Delmenhorst

 

 



Plakat: © Johann Peter Eickhorst [ www.eickhorst.net ]

 

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Zum Gedenken an Anna Politkovskaya

Pressemitteilung vom PEN-Zentrum Deutschland vom 09. Oktober 2006

ANNA POLITKOVSKAYA. Foto: © KSENIAYA BONDAREVA
Foto: © KSENIAYA BONDAREVA

Wir trauern um unsere ermordete Kollegin, die Moskauer Journalistin Anna Politkovskaya. Mit beispielgebendem Mut hat sie sich um die Wahrheiten über den schmutzigen Krieg in Tschetschenien bemüht. Sie ermittelte, nichts anderem als den Tatsachen verpflichtet, auf allen Seiten dieser verworrenen Front. Sie hat vor allem Zeugnis abgelegt über das, was sie sehen, hören und wissen konnte. Sie erzählte von Sklavenhandel, Leichenschacher und marodierender Bestialität, egal, ob sie in russischen Uniformen oder im Räuberzivil tschetschenischer Kämpfer betrieben wurden. Für sie handelte es sich um "Staatsterror, der einen nichtstaatlichen Terror bekämpfen will". Ihre Berichte in der Zeitung "Novaja Gaseta" und ihr Buch "Tschetschenien, die Wahrheit über den Krieg" geben dieser unabhängigen Stimme einen unverwechselbaren Ausdruck: Den der Menschlichkeit in mörderischer Umgebung.

.. weiter zur vollständigen Pressemitteilung

.. zur Buchbeschreibung "Tschetschenien, die Wahrheit über den Krieg", sowie zu weiteren Buchbeschreibungen aus dem von Anna Politkovskaya

.. zur Vita von Anna Politkovskaya

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- O-Ton Archiv -

Pressekonferenz TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland
Vorstellung des "Bribe Payers Index 2006" (BPI)

- Vom 04. Oktober 2006 in der Bundespressekonferenz, Berlin -

Bildbeschreibung unterhalb. © Bundespressekonferenz
Bildbeschreibung: (v.l.n.r.) Prof. Hansjörg Elshorst, Vorsitzender TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland e.V.,
Angela Wefers, Vorstandsmitglied Bundespressekonferenz e.V., Dr. Peter von Blomberg,
Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland e.V.
Bildquelle: Video-Standbilder der Pressekonferenz - © Bundespressekonferenz e.V.

Der "Bribe Payers Index" (BPI), frei übersetzt "Bestechungsgeld Zahler Index", ist einer der wichtigsten Erhebungen von TRANSPARENCY INTERNATIONAL (TI) um Korruption öffentlich zu machen.

Die Pressekonferenz von TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland e.V. (TI) in der Bundespressekonferenz vom 04. Oktober 2006 in Berlin steht komplett als O-Ton oder in einzelnen Teilen zur Verfügung.

Zitat aus der Presseerklärung von TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland e.V.:
"Seit Ende der 90er Jahre ist Bestechung im Ausland in 34 Exportnationen strafbar. Trotzdem wird sie praktiziert, auch von Unternehmen der großen Exportnationen. Dies muss man aus der bisher umfassendsten Umfrage zu diesem Thema schließen, dem Bribe Payers Index (BPI) 2006 von Transparency International.

Dieser Index untersucht, inwieweit Unternehmen aus den 30 führenden Exportnationen bereit sind, im Ausland zu bestechen. Unternehmen der reichsten Länder sind dabei zwar generell in der oberen Hälfte des Index platziert, doch auch sie zahlen häufig routinemäßig Bestechungsgelder, insbesondere in Entwicklungsländern und Schwellenländern. Unternehmen aus aufstrebenden Exportmächten wie Indien, China und Russland schneiden am schlechtesten ab. Im Falle Chinas haben sich, wie auch in anderen aufstrebenden Exportmächten, die Bemühungen, im eigenen Land gegen Korruption vorzugehen, noch nicht auf das Verhalten im Ausland ausgewirkt."

.. zur O-Ton Dokumentation mit weiteren Verbindungen zum Thema

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Link zur Vergrößerung des Bildes auf einer separaten Seite. Bildbeschreibung nebenstehend. © Universität Erlangen-Nürnberg

Dokumentation mit O-Ton der Eröffnungsfeier des neu gegründeten
Zentralinstituts für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation
an der Universität Erlangen-Nürnberg

Am 14. Juli 2006 wurde mit einem Festakt in der Aula des Erlanger Schlosses erstmals das neu gegründete Zentralinstitut der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Festvortrag "Die Krise des Wissenschaftsethos" wurde von Prof. Carl Friedrich Gethmann, dem Direktor der Europäischen Akademie Bad Neuenahr, gehalten.

Link zur Vergrößerung Bildbeschreibung: Blick auf das Markgräfliche Schloss in Erlangen. Im Vordergrund der Kopf von der Alma Mater, einem Teil des Figurenensembles vom Paulibrunnen.
Foto: © Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

.. zur Startseite der Dokumentation mit O-Ton und Textfassungen

 

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Der komplette Audio-Mitschnit der Pressekonferenz nach der Arbeitssitzung des Rates für deutsche Rechtschreibung im Konferenz-Zentrum der Hanns-Seidel-Stiftung in München am 22. September 2006, hier ungekürzt im offenen Archiv.

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"Zum Selbstverständnis der Deutschen"

Dokumentation mit O-Ton und Textfassungen zu drei Vorträgen
im Rahmen des Kulturprogrammes der Nibelungenfestspiele -
am 13. August 2006 im Heylshofpark, Worms

Link zur Vergrößerung auf einer separaten Seite. Bildbeschreibung unten. Foto: © www.radio-luma.net
Link zur Vergrößerung Bildbeschreibung: Die Referenten (v.l.n.r.)
Dr. Wolf Gerhard Schmidt, Volker Gallé und Christian Liedtke.
Foto: © radio-luma

Link zur WORMSER RUNDE 2005. auf einer separaten Seite. Bildbeschreibung unten. Foto: © Rudolf Uhrig

WORMSER RUNDE 2005 - (v.l.n.r.):
Prof. Dr. Paul Nolte, Prof. Hark Bohm,
Dr. Dieter Wedel und John von Düffel
Foto: © Rudolf Uhrig

Die Vorträge stehen im Kontext zur
WORMSER RUNDE 2005: "Was ist deutsch?"

.. zur O-Ton-Dokumentation der Podiumsdiskussion im Rahmenprogramm der Nibelungenfestspiele 2005

.. zur Startseite der Dokumentation der Vorträge mit O-Ton, Textfassungen und den Viten der Referenten:

"Zum Selbstverständnis der Deutschen"

Die Vorträge:

- "Die Sage vom Ursprung: Selbsthass und seine Folgen" - Volker Gallé (Worms)
- "Kelten, Germanen und Skandinavier – deutsche Identität in der Literatur zwischen Aufklärung und Romantik" - Dr. Wolf Gerhard Schmidt (Eichstätt)
- "Heine und die Deutschen" - Christian Liedtke (Düsseldorf)

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Bidbeschreibung nebenstehend. Link zur Seite mit dem O-Ton.

20 Jahre PRO ASYL - Tonaufnahme der Pressekonferenz am 07. September 2006 sowie weitere Dokumente zum Thema

Frankfurt/Main, 07. September 2006 - PRO ASYL wurde am 08. September 1986 von Tutzing aus gegründet, um für den Erhalt des bundesdeutschen Asylrechts einzutreten.
Zwei Jahrzehnte später steht der Flüchtlingsschutz in ganz Europa zur Disposition. "Kein Ort. Nirgends?" ist die traurige Realität für Flüchtlinge im 21. Jahrhundert.

 

.. zur O-Tondokumentation

 

Bildbeschreibung (v.l.n.r.):
Günter Burkhardt - Mitbegründer und Geschäftsführer von PRO ASYL, Dr. Jürgen Micksch – Mitbegründer und Vorsitzender von PRO ASYL und Herbert Leuninger, Mitbegründer und bis 1994 Sprecher von PRO ASYL
Foto: © radio-luma

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www.Berliner-Kandidaten.de *
Internetseite zum Kandidaten-Check
Verbände fragen – Politiker antworten

Pressemitteilung vom 01. September 2006 von TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland e.V., BUND, GEW und der Humanstischer Union

Logo von Transparency International Deutschland e.V., und Link zur Startseite.  © Transparency International Deutschland Logo vom  Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland  (BUND) und Link zum Landesverband Berlin.  © BUND Logo der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Link zum Landesverband Berlin. © GEW Logo der Humanistischen Union und Link zur Humanistischen Union Berlin.  © Humanistische Union

Berlin, 01. September 2006 - Berliner Wählerinnen und Wähler haben ab Samstag, den 2.9.2006, eine neue Informationsquelle. Auf der Internetseite www.berliner-kandidaten.de stellen sich die Direktkandidaten aller Berliner Wahlkreise den Fragen von Transparency International Deutschland e.V. , dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Humanistischen Union.

.. weiter zur vollständigen Pressemitteilung

* Anm.: 19.04.2008 - Die Internetadresse www.Berliner-Kandidaten.de ist nicht mehr gültig.

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tagesschau.de am 16. August 2006 | 01:25 Uhr

Geplantes Neonazi-Zentrum in Delmenhorst
Hotel als "Geschenk" an Rechtsextremisten Rieger

Fast 700.000 Euro - so viel haben die Delmenhorster innerhalb von nur neun Tagen gesammelt. Damit sollte der Verkauf eines Hotels in der niedersächsischen Stadt an den Rechtsextremisten Rieger verhindert werden. Doch alles könnte umsonst gewesen zu sein, Rieger soll das Hotel "geschenkt" bekommen.

Von Patrick Gensing, tagesschau.de

.. direkt den kompletten Beitrag bei tagesschau.de weiterlesen

Anm.: Am Seitenende des Beitrages bei tagesschau.de finden sich weiterführende Verbindungen zum Thema:

- Dossier: Rechtsextremismus in Deutschland.

- Streit um geplantes Neonazi-Zentrum [ein Fernsehbeitrag von Christina Herz, NDR, 2:00 Min.]

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Im Beitrag von tagesschau.de können Sie auch die Seite www.fuer-delmenhorst.de durch Link erreichen. Von dort erreichen Sie dann die Seite www.delmenhorst-sagt-nein.de mit einem Forum.
U.a. mit Hilfe dieser Internetauftritte versuchen engagierte Delmenhorster BürgerInnen den Ankauf des Hotels durch den einschlägig bekannten rechtsextremen Anwalt Jürgen Rieger zu verhindern.

Die Stadt Delmenhorst hat ein Treuhandkonto rein für zweckgebundene Spenden zum Ankauf des Hotels eingerichtet. Kommt es nicht zum Kauf durch die öffentliche Hand, so zahlt die Stadt Delmenhorst das Geld an jeden Spender wieder zurück.


Bankverbindung:
Kontonummer: [Anm.: Die Kontonummer wurde am 18.04.2008 entfernt]
Verwendungszweck: „Aktion Hotel am Stadtpark“

Kontostand am Dienstag, 19. Dezember | 16:00 Uhr:

937.397 EURO

27 % von den zu erreichenden 3,4 Millionen EURO

Zitat von www.fuer-delmenhorst.de [Anm.: 18.04.2008 - Diese Andresse ist nicht mehr gültig]:
"NATÜRLICH geht die Spendenaktion so lange weiter, bis wir gewonnen / verloren haben - für Aufgeregtheiten ist jetzt KEINE ZEIT!"

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»Buch des Jahres 2005« an Gabriele Weingartner
- Sonderpreis der Jury an Christa Estenfeld -

Mainz, 11. August 2006 - Der Preis »Buch des Jahres 2005« im Wert von 1500,- Euro geht an Gabriele Weingartner für ihren Erzählband »Die Leute aus Brody« (Verlag Das Wunderhorn). Christa Estenfeld erhält für ihren Erzählband »Buffalo Bills Sattel« (Edition Artfusion) den vom ver.di-Fachbereich Medien, Kunst und Industrie Rheinland-Pfalz-Saar gestifteten Sonderpreis der Jury in Höhe von 500,- Euro.

Die Preisträgerinnen wurden von einer unabhängigen Jury - bestehend aus dem Vorjahrespreisträger, Wolfgang Schömel, dem Literaturchef des Saarländischen Rundfunks, Ralph Schock, der Vorsitzenden des Literarischen Vereins der Pfalz, Barbara Franke, und dem Leiter des ver.di-Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie Rheinland-Pfalz-Saar, Hans-Joachim Schulze - gewählt.

Die Preisverleihung findet im Rahmenprogramm der »Nibelungenfestspiele« am Sonntag, den 20. August 2006 um 16:00 Uhr im Museum Heylshof in Worms (Stephansgasse 9, unweit des Domes; www.museum-heylshof.de) statt.

Der Eintritt ist frei!

.. weiter zur Begründung der Preisvergabe auf einer separaten Seite

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Dossier:

Link zur Vergrößerung vom Foto auf einer separaten Seite. Bildbeschreibung unter dem Foto. © REPORT MAINZ
Ein Bewacher der Mine Mine Lueshe im Osten
der Demokratischen Republik Kongo (DRK).
Foto aus dem Fernsehbeitrag von Thomas Reutter
Foto: © REPORT MAINZ

STICHWORT: Demokratische Republik Kongo
hier: "Krisenherd Kongo – Kooperation mit Kriegsverbrechern?"

Zum Fernsehbeitrag von REPORT MAINZ vom 03. Juli 2006, u.a.

REPORT MAINZ: "Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf Dienstreise in Afrika. Deutsche Soldaten sollen helfen, demokratische Wahlen in Kongo abzusichern. Eine edle Aufgabe. Das Eintreten für Demokratie auch im bürgerkriegszerrütteten Afrika.
Nicht ganz so edel aber klingt, was in diesem UNO-Bericht über deutsches Engagement im Kongo geschrieben steht. Da ist von einer Nürnberger Firma die Rede, die mit gesuchten Kriegsverbrechern paktiert haben soll. Und dies mit Duldung des Deutschen Wirtschaftsministeriums. Keine einfache Recherche für Thomas Reutter, dessen Film jenseits von Deutschland beginnt."

.. direkt zur Übersichtsseite vom Beitrag "Krisenherd Kongo – Kooperation mit Kriegsverbrechern?" mit weiteren Verbindungen u.a. zur Video-Datei, Sendemanuskript und weiteren Links zum Thema, im Archiv von SWR REPORT MAINZ

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FERNSEHTIPP: ARD WELTSPIEGEL am 16. Juli 2006 ab 19:10 Uhr mit u.a.
Kindersoldaten in Kongo - "Kitengés Heimkehr"

WELTSPIEGEL: "Kitengé war auf dem Weg zur Schule, zusammen mit den anderen Jungs. Da kam der Jeep. Er hielt und plötzlich saß Kitengé im Wagen. Der Albtraum begann. Die Miliz verschleppte den zehnjährigen Jungen in den Dschungel und machte aus ihm einen Soldaten. "Es gab kein Entrinnen", erinnert sich Kitengé, "sie haben mit uns gemacht, was sie wollten."
Heute, nach sieben Jahren des Mordens, Plünderns und Quälens, ist Kitengé frei gekommen. Afrika-Korrespondentin Birgit Virnich begleitete den Jungen auf seinem beschwerlichen Weg zurück in ein normales Leben, zurück nach Hause zu Vater, Mutter und den Geschwistern."

Ein Beitrag von Birgit Virnich/ WDR

Im Archiv vom ARD WELTSPIEGEL können Sie diesen Beitrag zeitversetzt auch im Internet sehen.
Die Startseite der Internetpräsenz vom ARD WELTSPIEGEL erreichen Sie unter: www.daserste.de/weltspiegel/.

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www.tagesschau.de - 16.07.2006 | 09:21 Uhr

Kindersoldaten in Kongo
Neuanfang nach einer Odyssee des Horrors

Jahrelang mussten die kongolesischen Kindersoldaten im Buschkrieg dienen. Einer dieser halbwüchsigen Kämpfer ist der 17-jährige Kitengé. Nach sieben Jahren Schreckenszeit kehrt er in sein Heimatdorf zurück - und weiß nicht, was ihn dort erwartet.

.. direkt bei tagesschau.de den Beitrag von Birgit Virnich (WDR) weiterlesen

Dossier bei tagesschau.de:
"Kongo zwischen Wahlen und Anarchie"

Ende Juli finden in der Demokratischen Republik Kongo die ersten freien Wahlen seit mehr als vier Jahrzehnten statt. Auch deutsche Soldaten sollen den friedlichen Ablauf des Urnengangs in der Hauptstadt Kinshasa sichern. Ob die Waffen tatsächlich ruhen und was nach den Wahlen auf das vom Bürgerkrieg gebeutelte Land zukommt, ist ungewiss.
.. direkt das Dossier von tagesschau.de weiterlesen

Foto und Link zur Startseite Dokumentation. Bildbeschreibung siehe unten. Bildquelle: © Günther Jockel - www.joc-foto.de
Bildbeschreibung: (v.l.n.r.) Donat M´Baya Tshimanga,
Präsident von Journaliste en danger (JED),
Johano Strasser, Präsident P.E.N.-Zentrum Deutschland
und der Generalsekretär von JED, Tshivis Tshivuadi.
Bildquelle: © Günther Jockel – www.joc-foto.de

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STICHWORT: Demokratische Republik Kongo
hier: "Die Meinungsfreiheit in der Demokratischen Republik Kongo"
Dokumentation zur Verleihung der Kesten-Medaille 2005 an "Journaliste en Danger" (JED), Kinshasa

Am 13. November 2005 erhielt die Journalistenorganisation "Journaliste en Danger" (JED) die Hermann-Kesten-Medaille 2005 vom P.E.N.-Zentrum Deutschland. Damit wurde der lebensgefährliche Einsatz für die Meinungsfreiheit in der Demokratischen Republik Kongo gewürdigt.

 

.. zur Startseite der Dokumentation zur Preisverleihung mit O-Ton und Textfassungen hier im offenen Archiv

 

.. zum Interview mit dem Präsidenten von JED, Donat M´Baya Tshimanga, als Hörbeitrag mit Abschrift

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PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.

- Presseerklärung von PRO ASYL vom 11. Juli 2006 -

Abschiebungen nach Afghanistan:
Für die Sicherheit des Landes hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Kronzeugen

Dann wurde seine Unterkunft in Kabul gestürmt, geplündert und angezündet
PRO ASYL: Asylbehörde platzierte ihren Türöffner für Abschiebungen bei einer internationalen Organisation

Anfang Juni hat es der Nürnberger Georg David gerade noch geschafft, den Unruhen in Kabul zu entkommen. Nachdem er sich nach Deutschland abgesetzt hatte, wurde seine Unterkunft inklusive des zugehörigen Gästehauses gestürmt, geplündert und angezündet. Diese Nachricht bekommt ihre besondere Bedeutung dadurch, dass das Gästehaus in der deutschen Asylrechtsprechung inzwischen eine große Rolle spielt – als eine Möglichkeit für Rückkehrer und Abgeschobene, in der ersten Zeit Obdach und Schutz zu bekommen. Davids Informationen über die angeblich weitgehend problemlose Sicherheitslage in Kabul bilden die Grundlage dafür, dass Gerichte die Rückkehr nach Afghanistan für zumutbar halten.

Nach Einschätzung von PRO ASYL ist Georg David ein von den Behörden systematisch aufgebauter und von Gerichten, denen seine Informationen zupass kamen, zunehmend akzeptierter „Kronzeuge“ für die Sicherheit Afghanistans. Als Beamter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beurlaubt, war er mehr als ein Jahr mit Aufgaben der International Organisation for Migration (IOM) in Kabul betraut. Das deutsche IOM-Büro sitzt im Gebäude des Bundesamtes in Nürnberg. IOM, eigentlich für die Förderung der freiwilligen Rückkehr zuständig, ließ ihn als Türöffner für Abschiebungen wirken.

.. Presseerklärung weiterlesen / Hintergrundinformationen, u.a. mit weiterführenden Verbindungen zu tagesschau.de

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Mit der Reichsbahn in den Tod
Ausstellung über das Schicksal jüdischer Kinder in der Universitätsbibliothek Oldenburg

Bildbeschreibung unterhalb. Link zur Vergrößerung auf einer separaten Seite. Foto: © Beate und Serge Klarsfeld

Bildbeschreibung: Vor der Deportation in die Vernichtungslager: Babys hinter Stacheldraht im Vichy-Lager in Gurs (Pyrenäen).
Foto: © Beate und Serge Klarsfeld

Mit der Reichsbahn in den Tod
Ausstellung über das Schicksal jüdischer Kinder in der Universitätsbibliothek Oldenburg

Universität Oldenburg - 04. Juli 2006. "11.000 jüdische Kinder – Mit der Reichsbahn in den Tod" – unter diesem Titel wird in der Universitätsbibliothek vom 11. bis 28. Juli 2006 eine Ausstellung der französischen Publizisten Beate und Serge Klarsfeld gezeigt. Zu sehen sind knapp 200 Privatfotos von jüdischen Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich von den deutschen Besatzern verhaftet und mit der Deutschen Reichsbahn nach Auschwitz deportiert wurden.
Die Ausstellung, die in Frankreich auf große Resonanz gestoßen ist, wurde von dem Freiburger Pädagogen Christoph Schwarz für ein deutsches Publikum zusammen gestellt.

Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 11. Juli, 18.00 Uhr, von Universitätsvizepräsidentin Gerlinde Walter.
Zur Eröffnung wird Christoph Schwarz erwartet.
Veranstalter ist der Förderverein Internationales Fluchtmuseum e. V. (Oldenburg).

Die Ausstellung läuft zunächst bis mindestens 28. Juli 2006.
Die Öffnungszeiten der Uni-Bibliothek während der Semesterferien:
Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr
- Der Eintritt ist frei. -

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Weitere Informationen im Internet:

Artikel über die Journalistin Beate Klarsfeld und ihrem Ehemann, dem französischen Rechtsanwalt und Historiker Serge Klarsfeld, direkt im Informationsangebot der freien Enzyklopädie www.wikipedia.de.

Die Internetpräsenz des Veranstalters, dem Förderverein Internationales Fluchtmuseum e. V. (Oldenburg), erreichen Sie unter: www.fluchtmuseum.de.

Die Startseite der Uni-Bibliothek Oldenburg erreichen Sie direkt unter: www.ibit.uni-oldenburg.de.

Die Startseite der Internetpräsenz der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg erreichen Sie unter: www.uni-oldenburg.de.

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- O-Ton Archiv -

Foto Pressekonferenz. Bildbeschreibung unterhalb.

Bildbeschreibung (v.l.n.r.): Joane Leedom-Ackerman,
International Secretary American PEN –
Wilfried F. Schoeller Generalsecretary German PEN -
Johano Strasser, President German PEN
und Jiri Grusa, President International PEN
Foto: ©.radio-luma

O-Ton: Pressekonferenz 72. Internationaler P.E.N-Kongress - Berlin

Berlin, 22. Mai 2006 - Die Pressekonferenz im Hilton Berlin wurde komplett aufgezeichnet. Die Statements sind alle von einer Dolmetscherin zwischen Englisch und Deutsch übersetzt worden.

Beteiligte der PK: Joane Leedom-Ackerman, International Secretary American PEN – Jiri Grusa, President Austria PEN, Wilfried F. Schoeller, Generalsecretary German PEN and Johano Strasser, President German PEN

Der O-Ton steht zum Hören und/oder Herunterladen in einer Länge 57:24 Min. im mp3-Format in drei Dateigrößen wie folgt zur Verfügung:

mp3 Größe in MB / URL (Standort der Datei):


48 KB/s 19,7 MB / URL: https://o-ton.radio-luma.net/mp3/Internationaler_PEN-Kongress_PK_220506_48.mp3

96 KB/s 39,4 MB / URL: https://o-ton.radio-luma.net/mp3/Internationaler_PEN-Kongress_PK_220506_96.mp3

192 KB/s 78,8 MB / URL: https://o-ton.radio-luma.net/mp3/Internationaler_PEN-Kongress_PK_220506_192.mp3

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- Dokumentation mit originalen Tonaufnahmen und Texfassungen -

Titelbild der Dokumentation mit nebenstehendem Text. Foto vom Haupteingang der Akademie der Künste. Verbindung zur Vergrößerung auf einer separaten Seite. © radio-luma

Dokumentation P.E.N.-Vorkongress 2006
Kapitulation oder neue Herausforderung?
Schriftsteller in der Mediengesellschaft

am 24. März 2006 im Plenarsaal
der Akademie der Künste, Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen vom
Schriftlogo vom 72. Internationalen PEN Kongress vom 22. bis 28. Mai 2006 in Berlin

Der gesamte P.E.N.-Vorkongress wurde 1:1 audiotechnisch aufgezeichnet (rd. 7,5 Std. O-Ton). Jeder O-Ton hat eine autorisierte Abschrift der freien Reden bzw. eine autorisierte Textfassung der Vorträge. Von allen Beteiligten wurde zudem ein autorisierter Lebenslauf veröffentlicht.

.. zur Startseite dieser Dokumentation

 

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Reporter ohne Grenzen:

BND-Untersuchungsbericht veröffentlichen

Berlin/Paris, 16. Mai 2006. Anlässlich der heutigen Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das die Bespitzelung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst untersuchen soll, fordert Reporter ohne Grenzen, die Vorfälle lückenlos aufzuklären sowie den bislang geheimen Untersuchungsbericht öffentlich zu machen.
"Die vollständige Aufklärung eines solch gravierenden Vorgehens eines Staatsorgans gegen die Pressefreiheit darf nicht einem geheim tagenden Gremium überlassen bleiben, sondern muss öffentlich geführt werden", fordert die Menschenrechtsorganisation.

Wie aus einem Bericht von Gerhard Schäfer, ehemaliger Bundesrichter und hier als Sonderermittler tätig, bekannt wurde, hat der Bundesnachrichtendienst (BND) von Anfang der 90er Jahre bis zum Herbst 2005 Journalisten umfassend überwachen lassen. Interessiert hat sich der BND laut Medienberichten in erster Linie für Journalisten, die über die Aktivitäten des Geheimdienstes recherchiert hatten.

"Die Pressefreiheit wird in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert und darf nicht hinter der Eigensicherung des BND zurückstehen. Der Quellen- und Informantenschutz ist ein zentrales Element für investigative Recherchen und darf auf keinen Fall untergraben werden", kritisiert Reporter ohne Grenzen. Andernfalls könnten Medien ihre für die Demokratie elementare Kontrollfunktion nicht ausüben.

Um an die Informanten aus den eigenen Reihen zu kommen, heuerte der BND nach dem Bericht zufolge auch Journalisten an. "Dass Journalisten für Nachrichtendienste arbeiten, ist mit dem Berufsethos nicht vereinbar. Journalisten, die Spitzeldienste leisten, schaden der Glaubwürdigkeit und dem Ansehen der Medien." In Deutschland ist dieser Grundsatz auch im Pressekodex des Deutschen Presserates festgeschrieben (Richtlinie 6.2.), so die internationale Organisation zur Verteidigung der Pressefreiheit weiter.

Reporter ohne Grenzen begrüßt die am Montag bekannt gewordene Anweisung des Kanzleramtes, zukünftig weder Journalisten zu bespitzeln noch als Informanten zu führen. Offen sei aber weiterhin, wer die bisherige illegale Praxis zu verantworten habe und wie zukünftig die Kontrolle über den BND aussehe, damit sich solch skandalöse Vorgänge nicht wiederholten. Das parlamentarische Kontrollgremium sei dazu offenkundig nicht in der Lage.

Laut Bericht des Sonderermittlers Schäfer für das Parlamentarische Kontrollgremium hat es weitaus mehr Fälle der Bespitzelung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst gegeben als bisher bekannt. Der BND hat demnach nicht nur einzelne Journalisten beschattet, sondern auch Journalisten auf Kollegen angesetzt, um Informationen über deren Arbeit in Erfahrung zu bringen. Für diese Dienste soll der BND auch Geld gezahlt haben - in einem Fall über 600.000 Mark. Schäfer bezeichnet die Praktiken als "unverhältnismäßig" und "eindeutig rechtswidrig". Es handele sich um einen eklatanten "Eingriff in die Pressefreiheit".

Link zu Reporter ohne Grenzen. © Logo Reporter ohne Grenzen e.V

Über Reporter ohne Grenzen e.V. - Deutsche Sektion von Reporters sans frontières
Textauszug vom Internetauftritt Reporter ohne Grenzen, Zitat:

Reporter ohne Grenzen ist eine internationale Menschenrechtsorganisation
Die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung und der freien Berichterstattung geht immer mit der Verletzung anderer grundlegender Menschenrechte einher. Die Freiheit, zu informieren und informiert zu werden, ist daher stets auch ein zuverlässiger Gradmesser für die Achtung der universell gültigen Menschenrechte in einem Land. Wo die Presse nicht ungehindert über die Arbeit von Regierungen berichten kann, gibt es auch keine öffentliche Kontrolle staatlicher Organe. Wo die Medien nicht einmal elementare Informationen verbreiten dürfen, kann kein demokratischer Prozess, kein friedlicher Ausgleich verschiedener Interessen gelingen. Ohne Pressefreiheit gibt es keine Demokratie. - Zitatende -

Die Startseite von der Internetpräsenz Reporter ohne Grenzen e.V. - Deutsche Sektion von Reporters sans frontières, erreichen Sie unter: www.reporter-ohne-grenzen.de.

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- Erst Hören, dann Lesen und dann erst Diskutieren ... -
Das Lied der Deutschen in Türkisch mit Audio-Datei und Text

Ludwigshafen am Rhein, 08. Mai 2006 | 22:36 Uhr - Nicht zum ersten Mal wird in der bundesdeutschen Öffentlichkeit eine Übersetzung der dritten Strophe von der Nationalhymne diskutiert. Bereits seit dem Jahr 2000 gibt es ein Taschenbuch des Referats Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages mit dem Grundgesetz in deutscher und türkischer Sprache. Auf der Umschlagseite findet sich die dritte Strophe des Deutschlandliedes mit Noten in deutscher Sprache - und mit einer Übersetzung in die türkische Sprache.

Hören Sie hier die dritte Strophe vom Lied der Deutschen in türkischer Sprache (Länge 1:22 Min. in drei verschiedenen Dateigrößen im mp3-Format):

Größe der Datei / URL (Standort der Datei)

48 KB/S rd. 0,5 MB / https://o-ton.radio-luma.net/mp3/lied_der_deutschen_in_tuerkischer_sprache_48.mp3
96 KB/S rd. 1,0 MB /https://o-ton.radio-luma.net/mp3/lied_der_deutschen_in_tuerkischer_sprache_96.mp3
192 KB/S rd. 1,9 MB / https://o-ton.radio-luma.net/mp3/lied_der_deutschen_in_tuerkischer_sprache_192.mp3

Eine Produktion und Bearbeitung ins Türkische von © Türkische Redaktion, WDR & Türkische Redaktion Deutsche Welle 2006.

DIE DRITTE STROPHE VOM LIED DER DEUTSCHEN AUF TÜRKISCH
DIE DRITTE STROPHE VOM LIED DER DEUTSCHEN IM ORIGINAL

Vatanimiz Almanya için
Birlik, Adalet, Özgürlük
Bu yolda hep ileri
Kardesçe elele , kalp kalbe
Birlik, adalet, özgürlük
Saadetin güvencesidir
Serpil saadetin pariltisiyla
Serpil Anavatan Almanya
Serpil saadetin pariltisiyla
Serpil Anavatan Almanya

          

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand;
Blüh' im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland.

Türkische Bearbeitung: Murad Bayraktar & Hülya Topçu Erdogan Textdichter: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Das Original wurde geschaffen von:
Komponist: Franz Josef Haydn (1732-1809)
Textdichter: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Weitere Informationen im Internet:
Ein Artikel zum "Deutschlandlied" in der freien Enzyklopädie WIKIPEDIA mit weiteren Audio-Dateien und weiterführenden Verbindungen zum Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschlandlied.

Das "Deutschlandlied" mit Audio-Datei im Original und weiteren Dokumenten direkt im Informationsangebot vom Deutschen Historischen Museum: www.dhm.de/lemo/objekte/sound/hymne_weimar/index.html.
Die Startseite vom Deutschen Historischen Museum erreichen Sie unter: www.dhm.de.

Die Startseite von WDR Funkhaus Europa: www.wdr5.de/funkhauseuropa/, mit Informationen, Musik und Unterhaltung im täglichem Hörfunkprogramm in vielen europäischen Sprachen.

Die Startseite der DEUTSCHEN-WELLE: www.dw-world.de, mit täglichem Hörfunk- und Fernsehesendungungen in rund 30 Sprachen. Die DEUTSCHE WELLE sendet terrestrisch auf verschiedenen Wellen und Frequenzen und ist weltweit auch über das Internet zu empfangen.

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Automaten zur Rücknahme von Einweggetränkeverpackungen: Eine praktische Lösung!?

Bildbeschreibung siehe unten. Foto: © DPG Deutsche Pfandsystem GmbH

Das neue Logo, welches u.a. den Kunden
den Weg zur Rücknahme von
Einweggetränkeverpackungen weisen soll.
Foto: © DPG Deutsche Pfandsystem GmbH

Foto von einem Plakat. Textauszug: "Thema  Einwegflasche. An Besten:  Platt machen & zuschrauben". Die Fotos zeigen eine "normale" und eine platte Einwegplastikflsche. So spart jeder Raum beim Transport. Link zur Vergößerung.

Dieses Plakat ist ein Umwelttipp
aus der Startphase von radio-luma.net.
In das Bild klicken, dann erhalten Sie die
Vergrößerung zum Herunterladen und Drucken.

Ludwigshafen am Rhein, 02. Mai 2006 - Seit dem 1. Mai 2006 sind weitere Regelungen der neuen Verpackungsverordnung gültig. Einwegverpackungen für Getränke kann man jetzt theoretisch überall dort zurückgeben, wo Dosen oder Flaschen gleicher Art verkauft werden.

Einwegetränkeverpackungen, für die Pfand gezahlt werden muss, sind künftig leichter zu erkennen: Sie tragen die deutliche Markierung der "Deutsche Pfandsystem GmbH" (DPG), im Internet unter: www.dpg-pfandsystem.de. Das Kennzeichen besteht aus dem Pfandlogo der DPG (siehe unten linkes Bild) und dem EAN-Code (Europäische Artikel Nummer). Die Firma steuert den Rückgabe- und Verrechnungsprozess der verschiedenen Pfandstufen bis zum Abfüller.
Beklagen tun nun die Händler die Anschaffung von Automaten, welche die Plastikeinwegfalschen plattdrücken, Zitat: "So wird das Einwegpfand, das bis zu eineinhalb Milliarden Euro für Automaten und anderes verschlingt und laufende Kosten von mehreren hundert Millionen Euro verursacht, Getränke um bis zu zehn Cent verteuern." - Quelle: Auszug aus einer Pressemitteilung vom 26.04.2006 des Hauptverbandes des deutschen Einzelhandels (HDE).

Die Erfahrung des Kundens jedoch zeigt schon jetzt im Alltag: Diese Maschinen sind häufig defekt, oder überfüllt, oder ...

Dabei hätte das Ganze viel menschenfreundlicher, um nicht kundenfreundlicher sagen zu müssen, und auch kostengünstiger geregelt werden können: Siehe das Plakat von radio-luma, erstmals veröffentlicht am 25.12.2003.

Alltagstaugliche Umwelt-Tipps der Leserinnen & Leser sind der Redaktion herzlich willkommen Kontakt.

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Das Opfer und seine Familie braucht Unterstützung.
Freunde des Opfers, die Stadt Potsdam und "Brandenburg gegen rechts! e.V." bitten um Spenden

.. direkt zur autorisierten Übernahme des originalen Spendenaufrufs mit dem Spendenkonto

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tagesschau.de am 28.04.2006 | 13:26 Uhr
Überfall in Potsdam
Opfer schwebt nicht mehr in akuter Lebensgefahr

Der bei einem Angriff in Potsdam schwer verletzte Deutsche äthiopischer Herkunft befindet sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr. "Das künstliche Koma ist aufgehoben worden, der 37-Jährige atmet überwiegend wieder selbst", sagte der Geschäftsführer des Potsdamer Ernst von Bergmann Klinikums, Wilhelm Kahle. Dennoch sei sein Zustand weiter kritisch. Der Patient sei weiterhin nicht ansprechbar und zur Unterstützung weiter an einer Beatmungsmaschine angeschlossen.

.. direkt bei tagesschau.de weiterlesen

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Bildbeschreibung siehe unten. Autorisierte Bildübernahme. Bildquelle: © www.tagesschau.de

Thomas Baumann während dem Interview mit
dem Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble
am 23. April 2006. Das Foto ist ein Standbild
aus der Fernsehsendung. Autorisierte Bildübernahme.
Bildquelle: © www.tagesschau.de

Der Bundesinnenminister relativiert seine Äußerungen gegenüber "Bericht aus Berlin" aus dem Interview gegenüber Deutschlandradio Kultur

Berlin/Ludwigshafen am Rhein, 24.04.2006 | 17:47 Uhr - Der Bundesinnenminister erklärte in einem am 22. April 2006 von Deutschlandradio Kultur ausgestrahlten Interview unter anderem folgendes, Zitat: "Deswegen ist es eher ein Problem, dass in der früheren DDR die Menschen die Erfahrung gar nicht sammeln konnten, was für eine Bereicherung es ist, mit Menschen aus anderen Teilen der Welt zusammenzuleben. Aber die waren ja auch durch eine Mauer eingesperrt." und weiterhin, Zitat: "Es werden auch blonde, blauäugige Menschen Opfer von Gewalttaten, zum Teil sogar von Tätern, die möglicherweise nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Das ist auch nicht besser. Das eine ist so schlecht wie das andere".

Thomas Baumann, stellvertretender Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio, interviewte Dr. Wolfgang Schäuble u.a. zu diesen Äußerungen. Der Bundesinnenminister relativierte daraufhin seine Worte aus dem Interview gegenüber Deutschlandradio Kultur.

Nachfolgend die direkten Verbindungen zu den Abschriften der besagten Interviews, sowie zum O-Ton des Interviews vom Samstag im Radio-on-Demand-Service von Deutschlandradio Kultur [Anm.: 18.04.08 - O-Ton ist nicht mehr verfügbar].

Teaser von "Bericht aus Berlin" zur Abschrift des Interviews vom 23.04.2006
Interview mit Innenminister Schäuble
Zitat aus der Moderation: "Noch immer kämpfen die Ärzte um das Überleben von Ermyas M. Zu Ostern wurde der Deutsche mit dunkler Hautfarbe in Potsdam das Opfer brutalster Gewalt. Während der Deutschafrikaner noch im künstlichen Koma liegt, gibt es weiter offene Fragen. Zwei Verdächtige sitzen zwar in U-Haft, aber weder ist erwiesen, dass sie tatsächlich die Täter sind, noch ist restlos klar, ob es sich um einen Mordversuch alleine aus rassistischen Gründen handelt. Während also noch wesentliche Fragen offen sind, streiten Politiker darüber, wer welche Kompetenzen bei den Ermittlungen hat. Und sie streiten über die Deutungshoheit möglicher Tatmotive. Stein des Anstoßes sind vor allem zwei Äußerungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble im Deutschlandradio-Kultur."

.. direkt zur Abschrift des Interviews von "Bericht aus Berlin"

Auf dieser Seite erreichen Sie auch den Video-Beitrag aus der Sendung "Bericht aus Berlin" vom 23.04.06 in einer Länge von 6:36 Minuten. [Anm. 18.04.08 der Vidiobeitrag ist nicht mehr verfügbar]

Das Interview von Deutschlandradio Kultur mit Dr. Wolfgang Schäuble:

"Jede dieser Gewalttaten ist eine zu viel"
Interview mit dem Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble zum Überfall auf Deutsch-Äthiopier in Postdam
, gesendet am 22.04.2006 | ab 13:07 Uhr

Moderation: Dieter Jepsen-Föge und Michael Groth

Teaser von Deutschlandradio Kultur: Nach Ansicht von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble muss der Staat mit aller Entschiedenheit gegen Gewalttaten vorgehen. Jede dieser Taten - verübt gegen einen Ausländer oder gegen einen Deutschen -, sei eine zu viel, sagte Schäuble im Deutschlandradio Kultur. Vor dem Hintergrund des Überfalls auf einen Deutsch-Äthiopier in Potsdam betonte der Innenminister, der Staat unternehme eine "Menge, um den Rechtsextremismus zu bekämpfen".

.. direkt zur Abschrift des Interviews bei Deutschlandradio Kultur

.. direkt zum Hörbeitrag des Interviews bei Deutschlandradio Kultur
- 22:56 Min. 32 KB/s mp3-Datei, rd. 5,4 MB - [Anm.: 18.04.08 dieser Hörbeitrag ist nicht mehr verfügbar]

Weitere Informationen über die Startseiten:
Bericht aus Berlin: www.tagesschau.de/bab/
Deutschlandradio Kultur: www.dradio.de/dkultur/
Tagesschau, die Nachrichten im ERSTEN: www.tagesschau.de

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- Fernseh- und Hörfunktipp -

SO, 23.04.06, ab 21:45 Uhr: SABINE CHRISTIANSEN

Ehrenmord, Nazischläger - In welcher Welt leben wir?

Entsetzen, Empörung, Ratlosigkeit: In Potsdam schlagen Rassisten einen dunkelhäutigen Mann brutal zusammen. In Berlin wird der "Ehrenmord" an einer jungen Türkin, die nur wie eine Deutsche unter Deutschen leben wollte, mit einer Jugendstrafe für den Todesschützen und Freisprüchen für die beiden älteren Brüder geahndet. Die Familie Sürücü verlangt nun das Sorgerecht für den Sohn des Opfers, der im Namen der Familienehre zum Waisenkind gemacht wurde. Einzelfälle, gewiss. Einzelfälle aber, die aufrütteln und bei vielen die Frage aufwerfen: In welcher Welt leben wir? Der "Ehrenmord", der Streit um die Mohammed-Karikaturen, die Gewalttätigkeit an Schulen und vieles andere haben in den letzten Wochen tiefe Zweifel geweckt: Wo sind die Grenzen der Toleranz? Können Christen und Moslems überhaupt friedlich in einem Land miteinander leben? Wie viel Anpassung kann und muss Deutschland von Einwanderern verlangen? Diese und andere Fragen diskutiert SABINE CHRISTIANSEN am Sonntag mit ihren Gästen.

Zu dieser Sendung sind eingeladen:

Seyran Ates
Rechtsanwältin und Autorin

Uwe-Karsten Heye
Aktionsbündnis "Gesicht zeigen"

Hassan Dabbagh
Imam Al-Rahman-Moschee, Leipzig

Bischof Wolfgang Huber
EKD-Ratsvorsitzender

Gregor Gysi
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE

Jörg Schönbohm
Innenminister Brandenburg, CDU

Heinz Möller, Anwalt im „Ehrenmord“ – Prozess (im Publikum)

Moderation: Sabine Christiansen

Die Fernsehsendung können Sie live über Kabel, Satellit oder terrestrisch über die Frequenzen der ARD im ERSTEN empfangen.

Deutschlandradio Kultur übernimmt den Ton der Sendung und sendet terrestrisch über MW 990 kHz/LW 177 kHz (Nicht im Internet!).

Weitere Informationen im Internet:
Sabine Christiansen: www.sabine-christiansen.de, mit u.a. weiteren Informationen über die Gäste.
Deutschlandradio Kultur: www.dradio.de/dkultur/.

Wiederholung der Sendung am MO, 24.04.06: NDR 07:00 Uhr | MDR 09:00 Uhr | Phoenix 10:00 Uhr | RBB 12:00 Uhr | 1Extra 21:03 Uhr

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tagesschau.de meldet am 23.04.06 | 08:51 Uhr | Übernahme des Teasers hier um 09:32 Uhr

Nach Überfall in Potsdam
DNA-Test belastet Festgenommenen

Nach dem Überfall auf einen Deutschen äthiopischer Herkunft in Potsdam hat sich der Tatverdacht gegen einen der beiden Festgenommenen nach Zeitungsinformationen erheblich verstärkt. Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" beweist ein DNA-Test, dass sich der 30-Jährige in der Tatnacht zum Ostermontag am Tatort aufhielt. Dort war ein Flasche mit Blutspuren gefunden worden, die nicht vom Opfer stammten. Eine DNA-Überprüfung habe jetzt ergeben, dass es sich um Blut des Potsdamers Thomas M. handelt.

.. direkt bei tagesschau.de weiterlesen [Anm.: 18.04.08 ein anderer Beitrag zum Thema ist verfügbar]

Am Seitenende des Beitrages bei tagesschau.de finden Sie folgende weiteren Verbindungen zum Thema:

- "Patentrezept gegen Rechtsextremismus gibt es nicht"
- Potsdam: Tausende protestieren gegen Rechts [rbb]
- Kritik an Schäuble-Äußerung zu Überfall in Potsdam.
- Dossier: Fremdenfeindlicher Übergriff in Potsdam [rbb].
- Haftbefehle gegen mutmaßliche Täter [Videobeitrag von J. Rüetschi, RBB, Länge 2:16 Min.]
sowie weitere Verbindungen zum Thema. [Anm.: 18.04.08 keine Gewähr]

Die Startseite der Online-Ausgabe der Tagesschau erreichen Sie unter: www.tagesschau.de.

Weitere Informationen im Internet:
Deutschlandradio Kultur - www.dradio.de/dkultur/ -

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Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) meldet am 20.04.06 | 18:45 Uhr

Antirassismus
Kundgebung gegen Rechts in Potsdam

Unter dem Motto "Potsdam bekennt Farbe" hat am Freitag eine Solidaritätskundgebung für den Deutsch-Äthiopier begonnen, der bei einem Mordversuch am Ostersonntag lebensgefährlich verletzt worden war.

Oberbürgermeister Jann Jakobs rief die Bürger zu Zivilcourage auf. Er appellierte, auf den täglichen Rassismus zu achten. Die alltäglichen Ausgrenzungen, Beleidigungen und Bedrohungen "dürfen wir nicht akzeptieren ", sagte Jakobs vor rund 4000 Menschen.

.. direkt bei rbb-online.de weiterlesen [Anm.: 18.04.08 dieser Beitrag ist nicht mehr verfügbar]

Auf dieser Seite vom RBB erreichen Sie auch den Videobeitrag "Potsdam bekennt Farbe" (7:40 Min.) aus der Nachrichtensendung "Brandenburg aktuell" - [Anm.: 18.04.08 dieser Beitrag ist nicht mehr verfügbar]

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Aufruf zur Demonstration am Freitag, 21. April 2006 17 Uhr, Luisenplatz in Postdam, Motto:

Foto von der spontanen Demostration Posdamer BürgerInnen gegen Rassismus  am  16.04.06.  Foto: © Christel Köster, Potsdam

Bereits am 16.04.06 haben einige hundert
PotsdamerInnen spontan gegen Rassimus
und Gewalt demonstriert.
Foto: © Christel Köster, Potsdam

"Potsdam bekennt Farbe"

Zitat von rbb-online.de:

"Die Stadt versucht indes Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Ein breites Bündnis von Organisationen und Verbänden ruft für Freitag zu einer Solidaritätskundgebung auf. Um 17.00 Uhr sollen sich die Bürger auf dem Luisenplatz unter dem Motto "Potsdam bekennt Farbe" versammeln. "Wir haben das Gefühl, dass es ein großes Bedürfnis gibt, dorthin zugehen und etwas zu machen", sagt Dieter Jetschmanegg, Referent von Oberbürgermeister Jann Jakobs am Donnerstag."

Das Fernsehprogramm vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) überträgt live in einem "rbb spezial" ab 17:05 Uhr die Potsdamer Kundgebung.
RBB berichtet fortlaufend aktuell zum Stand der Dinge vor Ort und auch über die neusten Ergebnisse der Ermittlungen der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe
(siehe weiter unten: Teaser von und Links zu rbb.online.de).
Die Startseite vom RBB erreichen Sie unter: www.rbb-online.de.

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Rassistischer Mordanschlag in Potsdam

Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Identifizierung von Stimmen eines Telefonmitschnittes

Ludwigshafen/Potsdam – 18. April 2006 | 18:18 Uhr

Die originale Tonaufnahme kann direkt hier gehört werden: //www.o-ton.radio-luma.net/wav/Mitschnitt_Taeterstimmen_160406.WAV
[0:39 Min / rd. 1,7 MB im WAV-Dateiformat]

Ergänzung durch eine Pressemeldung vom Polizei-Präsidium Potsdam, Eingang 19.04.06 | 10:42 Uhr:

Täter-Stimmenmitschnitt jetzt auch über Telefonnummer abrufbar - Ergänzungsmeldung

Potsdam. Ab sofort ist der Stimmenmitschnitt der vermutlichen Täter des Überfalls auf einen 37-jährigen Potsdamer äthiopischer Herkunft vom Ostersonntag in Potsdam auch über eine Telefonnummer
Die extra eingerichtete Telefonnummer lautet 0331- 28353777 (deutsches Festnetz der Telekom zum Ortstarif).

.. zur originalen Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Potsdam vom 18.04.2006 | 17:46 Uhr - [Anm.: 18.04.08 dieser Beitrag ist nicht mehr verfügbar]

Weitere Informationen der POLIZEI Brandenburg:

5.000 Euro Belohnung für Zeugenhinweise durch Staatsanwaltschaft Potsdam ausgelobt

In den frühen Morgenstunden, gegen 04.00 Uhr, des 16.04.2006, wurde in der Brandenburger Vorstadt, im Bereich der Zeppelinstraße / Ecke Nansenstraße, an der dortigen Straßenbahnhaltestelle, in Höhe Bahnhof West (Charlottenhof) ein 37-jähriger Deutscher durch zwei noch unbekannte Täter angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Aufgrund massiver Schädel– und Knochenverletzungen musste das Opfer in eine Klinik eingeliefert werden. Es schwebt derzeit noch in Lebensgefahr.
.. direkt weiterlesen im Informationsangebot der Polizei Brandenburg [Anm.: 18.04.08 diese Seite ist nicht mehr erreichbar]

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Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) meldet am 20.04.06 | 19:09 Uhr | hier um 20:03 Uhr

Extremismus
Erste Festnahme nach versuchtem Mord an Deutsch-Äthiopier

Vier Tage nach dem rassistischen Überfall auf einen Deutsch-Äthiopier in Potsdam ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Der Beschuldigte wird den Angaben zufolge "verantwortlich vernommen". Danach werde entschieden, ob er dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes vorgeführt werde. Das teilte Generalbundesanwalt Kay Nehm mit.

.. direkt bei rbb-online.de weiterlesen [Anm.: 18.04.08 diese Seite ist nicht mehr erreichbar]

Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) meldet am 20.04.06 | 20:11 Uhr | hier um 22:35 Uhr

Extremismus
Weitere Festnahme nach versuchtem Mord an Deutsch-Äthiopier

Nach dem versuchten Mord an einem Deutsch-Äthiopier ist am Donnerstag ein weiterer Verdächtiger in Potsdam festgenommen worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Bei den somit zwei wegen des Verdachts des versuchten Mordes Festgenommenen handelt es sich um zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 29 und 30 Jahren.
.. direkt bei rbb-online.de weiterlesen [Anm.: 18.04.08 diese Seite ist nicht mehr erreichbar]

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) berichtet fortlaufend aktuell zum Stand der Dinge vor Ort und auch über die neusten Ergebnisse der Ermittlungen der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe.
Die Startseite erreichen Sie unter: www.rbb-online.de.

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Verbindung zum originalen Hilferuf der Redaktion vom 19. März 2006

- Der Stand der Dinge am 11. April 2006 | 13:11 Uhr mit dem Kontostand 214,63 EUR -

VIELEN HERZLICHEN DANK DEN FÖRDERINNEN!

Das Ärgste der Notlage ist überstanden, soll heißen:
- Die "brennende" Telefonrechnung konnte bezahlt werden (22.03.)
- Die Lastschrift in der ersten Aprilwoche für den Server, (149,- € monatlich) wurde am 03.04.06 eingelöst
- Für die nächste DSL & Internetfon-Rechnung (~ 40,- €, Lastschrift ca. am 20.04.) ist ausreichend Deckung

Das geschätzte Kontoguthaben bis ca. zum 20. April 2006: ca. 170 ,- €

Der durchschnittliche Finanzbedarf für Server und Telekommunikation in der Stammredaktion liegt bei rund 300,- € monatlich seit August 2006.

Viele 1,- € - Daueraufträge auf viele Menschen verteilt schafft Planungssicherheit für den Mediendienst.

Helfen Sie bitte mit bei der weiteren Entwicklung dieser Arbeit im Zeichen von kostenfreier Bildung und Information.

Mit herzlichen Grüßen
das Team Ihres offiziellen Mediendienstes im freien bürgerschaftlichen Engagement mit den Portalen:

Logo www.o-ton.radio-luma.net und Link zur Startseite. Das Logo zeigt drei Piktogramme. Dies sind urprünglich Gebotsschilder der Berufgenossenschaften für Augenschutz, Ohrenschutz sowie Staub- bzw. Atemschutz. Diese kreisrunden Gebotsschilder sind zu einem vereint montiert. Dies ist als ironische Anspielung auf die drei Affen: Ich sehe nichts - Ich höre nichts - Ich sage nichts, zu verstehen. Schriftlogo www.literaturen.radio-luma.net und Link zur Startseite.

Schriftlogo: webgenossenschaft.de

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Vorkongress des P.E.N.-Zentrums zum Internationalen Weltkongress in Berlin
- SCHREIBEN IN FRIEDLOSER WELT -

Berlin, 16. März 2006. Der P.E.N.-Weltkongress wirft seine Schatten voraus: Zur Vorbereitung auf das Zusammentreffen von Schriftstellern aus aller Welt vom 22.-28. Mai in Berlin veranstaltet das deutsche P.E.N.-Zentrum am 24. März einen Vorkongress (u. a. mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestags).
Der Vorkongress trägt den Titel: "Kapitulation oder neue Herausforderung?
Schriftsteller in der Mediengesellschaft".

Vor- und Weltkongress finden mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien statt.

Alle Veranstaltungen des Vorkongresses sind für das Publikum offen.
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

Die originale Pressemitteillung vom P.E.N.-Zentrum Deutschland im PDF-Dateiformat
[2 Seiten, rd. 0,05 MB, auf einer separaten Seite]

Der detaillierte Ablaufplan zur originalen Pressemitteiluing vom P.E.N.-Zentrum Deutschland im PDF-Dateiformat
[2 Seiten, rd. 0,03 MB, auf einer separaten Seite]

Weitere Informationen im Internet:

tagesschau.de mit dem Beitrag am 22. März 2006 | 01:12 Uhr:
Urheberrechtsverletzungen
Zeitung: Auch Privatkopien künftig strafbar

Im Kampf gegen illegale Raubkopierer will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries künftig angeblich ein härteres Vorgehen ermöglichen. So soll das Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke künftig generell unter Strafe gestellt werden, berichtet das "Handelsblatt". Dies solle auch für Bagatellfälle gelten. .. diesen Beitrag direkt weiterlesen bei tagesschau.de..

Bei tageschau.de finden sich zur Zeit folgende weiterführende Verbindung zum Thema:
– Urheberrecht: Was ist erlaubt, was ist verboten?, von Sabine Klein, tagesschau.de
– Studie: Digitaler Diebstahl nimmt zu (31.01.06)

Die Startseite der Internetpräsenz des Bundesministeriums für Justiz erreichen Sie unter: www.bmj.bund.de.

Die Startseite vom Internationalen P.E.N.-Kongress - " SCHREIBEN IN FRIEDLOSER WELT " - vom 22. - 28. Mai 2006 in Berlin -, erreichen Sie nicht mehr unter: www.pen-congress2006.de.

Die Startseite der Internetpräsenz vom P.E.N.-Zentrum Deutschland e.V. erreichen Sie unter: www.pen-deutschland.de.
Das P.E.N.-Zentrum Deutschland

Das P.E.N.-Zentrum Deutschland ist die deutsche Sektion der 1921 gegründeten internationalen Schriftstellervereinigung. Der P.E.N. setzt sich mit 141 Zentren in 99 Ländern der Welt für die Freiheit des Wortes, das Ideal einer Menschheit in Frieden und den intellektuellen Austausch zwischen Autorinnen und Autoren ein. Die Abkürzung P.E.N. steht für die englischen Begriffe poets (Dichter), essayists (Essayisten) und novelists (Romanciers).

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Anmerkung der Redaktion in eigener Sache:
Vom Vorkongress in Berlin wird es eine Dokumentation der Reden, Vorträge und Diskussionen für das offene Archiv www.o-ton.radio-luma.net mit originalen Tonaufnahmen in voller Länge geben. Die Finanzierung dieser Dokumentation ist gesichert! radio-luma.net reist nach Berlin.

Nachtrag am 01. April 2006:
Die Dokumentation mit originalen Tonaufnahmen von allen Veranstaltungen des Vorkongresses, Textfassungen der Vorträge sowie Informationen über die ReferentInnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion ist in Arbeit und wird in Kürze hier veröffenlicht.

Nachtrag: Die Dokumentation zum P.E.N.-Vorkongress ist hier im offenen Archiv veröffentlicht.

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Foto: Engagierte Menschen vor dem Wahl-Wettbüro in Dresden. © www.kulturaktiv.org

Engagierte Menschen vor dem Wahl-Wettbüro in Dresden.
Foto: © www.kulturaktiv.org

WAHLEN IN BELARUS* 2006
- Der Verein Kultur Aktiv eröffnete ein Wahl-Wettbüro in Dresden -

"Aktionen gegen Lukaschenko und für Freiheit in Dresden"
- Originale Pressemitteilung von Kultur Aktiv e.V. -

Dresden, kulturaktiv.org – 13. März 2006 - Der Dresdner Verein Kultur Aktiv e.V., der sich vor allem mit dem kulturellen Austausch mit Osteuropa engagiert, hilft gezielt weißrussischen Bands, die in ihrer Heimat von Auftrittsverboten, Verbannung von Radiosendern und anderen Repressalien betroffen sind.
Die am kommenden Sonntag (19. März) bevorstehende Präsidentschaftswahl in Belarus wird der Verein im Rahmen des Projektes "S.O.S. – Bella Bela" mit einer provokanten Aktionsreihe begleiten, um das scheindemokratische Vorgehen bei dieser Wahl zu konterkarieren.

.. Weiterlesen, u.a. mit der Verbindung zum Hörbeitrag von Deutschlandfunk: "Solidarität mit der Kultur Belarus", von Anselm Weidner (3:44 Min. mp3-Datei), sowie zu tagesschau.de

Ergänzung am 20. März 2006 Verweis zu tagesschau.de:

OSZE-Bericht zur Wahl in Weißrussland
Weder fair noch frei
-
direkt bei www.tagesschau.de mit detaillierten Berichten über den Ausgang der Wahl.

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Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger während des Vortrages. Link zur Vergrößerung. © INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE (IDS), Mannheim
Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger zeigt die Skulptur zum dem Preis "365 Orte im Land der Ideen". Link zur Vergrößerung. © INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE (IDS), Mannheim

Bild oben: Prof. Ludwig M. Eichinger
Bild unten: Prf. Eichinger mit dem Preis
"365 Orte im Land der Ideen"
Fotos: © INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE -
(IDS), Mannheim
[Zur Vergrößerung ins Foto klicken.]

- O-Ton Archiv -

"Was ist los mit der deutschen Sprache?
Aktuelle Tendenzen der Sprachentwicklung und Sprachforschung."

Vortrag im Rahmen der
42. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache
Sprachkorpora - Datenmengen und Erkenntnisfortschritt
14. - 16. März 2006, Stadthaus N 1, Mannheim

Öffentlicher Vortrag am 15. März 2006, auch im Rahmen des
Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen"
von Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger,
Direktor vom INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE (IDS), Mannheim

Die Aufnahme steht in zwei Dateigrößen zur Verfügung:

192 KB/s (1:02:58 Std. / rd. 90,7 MB) - URL: https://o-ton.radio-luma.net/mp3/150306_ludwig_eichinger_ids-mannheim_192.mp3

96 KB/s (1:02:58 Std. / rd. 45,3 MB) - URL: https://o-ton.radio-luma.net/mp3/150306_ludwig_eichinger_ids-mannheim_96.mp3

Weitere Informationen im Internet:

.. zur Vita von Prof. Eichinger auf einer separaten Seite hier im offenen Archiv

Die Startseite der Internetpräsenz vom INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE (IDS), Mannheim, mit vielschichtigen Informationen, u.a. mit kostenfreien, öffentlich zugänglichen Datenbanken, erreichen Sie unter: www.ids-mannheim.de.

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Erich-Fromm-Preis 2006

Zwei Federn gegen den Abbau von Demokratie und Solidarität

Foto und Link zur Kurzvita von Hans Leyendecker. Foto: © Süddeutsche Zeitung

Hans Leyendecker
© Süddeutsche Zeitung

Foto und Link zur Kurzvita von Dr. Heribert Prantl. Foto: © Süddeutsche Zeitung

Dr. Heribert Prantl
© Süddeutsche Zeitung

.. zur Startseite der Dokumentation mit O-Ton und Abschriften
der Reden zur Preisverleihung am 09. März 2006
im "Weißen Saal" des Stuttgarter Neuen Schlosses

u.a. mit der

Erich-Fromm-Lecture 2006

Vom rechten Gebrauch der Freiheit
Die diabolische Potenz der Angst
Sicherheit durch Krieg und Folter?

von Dr. Heribert Prantl (O-Ton mit Abschrift)

Der Erich Fromm-Preis 2006 ging an die Journalisten
Hans Leyendecker und Heribert Prantl.

Die erstmals verliehene Auszeichnung würdigt
ihr Engagement für Menschenwürde und Gerechtigkeit.

Fotos: © Süddeutsche Zeitung

Weitere Dokumente zum Erich-Fromm-Preis 2006:

Interview mit Dr. Rainer Funk, Vorsitzender der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft
- Hörbeitrag mit Abschrift -, sowie weitere Dokumente zum Thema

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- In eigener Sache -

Werte Nutzerinnen und Nutzer dieses Mediendienstes,

seit dem 17. Juni 2005 arbeitet die Redaktion ohne InternettechnikerIn.

.. weiter zu :: über IT bei radio-luma

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